Monatsarchiv: Dezember 2017

Freude will Einzug halten

Gesegnete Weihnachten wünschen wir allen, die in diesen Tagen unsere Webseite und unsere Kirchen besuchen. Mögen Sie sich einen Blick für die Freude, die an Weihnachten bei uns Einzug halten will, bewahren.
Die Freude von Weihnachten ist keine Eroberung des Menschen, es ist eine Gabe des Herrn, heute wie am ersten Tag.
Es geht nicht darum, um jeden Preis Weihnachten einzuholen, sondern uns an Weihnachten von Gott einholen zu lassen, schließlich zu akzeptieren, dass Gott uns zuvorkommt und dass er seine Wunder im Alltag unseres Lebens vollbringt.

Frohe und gesegnete Weihnachten wünscht Ihnen das gesamte Pastoralteam des Pastoralen Raumes Lennestadt.

Krippe

 

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Warnung

In ganz Lennestadt ziehen zurzeit offensichtlich Werber für ein katholisches Kirchenblatt von Haus zu Haus oder melden sich telefonisch und berufen sich dabei auf die Kirchengemeinden. Unter anderem wird versprochen, dass der Pfarrbrief direkt mitgeliefert wird. Der Pastorale Raum Lennestadt macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass das nicht der Wahrheit entspricht und die Kirchengemeinden in keinerlei Verbindung zu dieser Werbeaktion stehen.

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3. Advent

Freut euch zu jeder Zeit! Betet ohne Unterlass! Dankt für alles; denn das will Gott von euch, die ihr Christus Jesus gehört. Löscht den Geist nicht aus! […]
Der Gott des Friedens heilige euch ganz und gar und bewahre euren Geist, eure Seele und euren Leib unversehrt, damit ihr ohne Tadel seid, wenn Jesus Christus, unser Herr, kommt. Gott, der euch beruft, ist treu; er wird es tun.
(1 Thess 5,16-19.23-24)

Löscht den Geist Gottes nicht aus:
– im adventlichen Trubel, den wir doch eigentlich dieses Jahr endlich einmal vermeiden wollten, und es wieder nicht geschafft haben. Warum eigentlich?
– in der alltäglichen Geschäftigkeit, die keinen Stillstand duldet, und in der jedes Warten Verlust bedeutet, statt Chance innezuhalten und den Kontakt zu Gott neu aufzunehmen.
– im Aktivismus, der bestrebt ist, jede Nachdenklichkeit im Keim zu ersticken und mit sinnentleerter Beschäftigung zuzudecken.

Gottes Geist führt uns zu:
– Tiefer innerer Freude über sein immer neues Kommen in diese Welt
– Gebet, zur selbstverständlichen immerwährenden Verbindung mit Gott, dem Dreh- und Angelpunkt unserer Welt und unseres persönlichen Daseins
– Dank für das, was wir tagtäglich aus Gottes Hand empfangen dürfen, denn wir erlangen nicht das was uns zusteht, sondern werden von Gott immer neu mit seiner Gnade beschenkt

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2. Advent

Das eine, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind. Der Herr zögert nicht mit der Erfüllung der Verheißung, wie einige meinen, die von Verzögerung reden; er ist nur geduldig mit euch, weil er nicht will, dass jemand zugrunde geht, sondern dass alle sich bekehren. (2 Petr 3,8-9)

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1. Advent

Du, Herr, bist unser Vater, „Unser Erlöser von jeher“ wirst du genannt. Warum lässt du uns, Herr, von deinen Wegen abirren und machst unser Herz hart, so dass wir dich nicht mehr fürchten? Kehre zurück um deiner Knechte willen, um der Stämme willen, die dein Eigentum sind.
Reiß doch den Himmel auf, und komm herab, so dass die Berge zittern vor dir.
Seit Menschengedenken hat man noch nie vernommen, kein Ohr hat gehört, kein Auge gesehen, dass es einen Gott gibt außer dir, der denen Gutes tut, die auf ihn hoffen. (Jes 63, 16b-17. 19b; 64, 3)

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