Zur Ruhe kommen

„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen… Lernt von mir! Denn ich bin gütig und von Herzen demütig.“ (Mt 11,28-29)
In das Bild Jesu, das unser Evangelium heute entwirft, passt nahtlos das Bild des Friedenskönigs des Propheten Sacharja: „So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist gerecht und hilft; er ist demütig und reitet auf einem Esel, auf einem Fohlen, dem Jungen einer Eselin. Ich vernichte die Streitwagen aus Efraim und die Rosse aus Jerusalem, vernichtet wird der Kriegsbogen. Er verkündet für die Völker den Frieden; seine Herrschaft reicht von Meer zu Meer und vom Eufrat bis an die Enden der Erde.“ (Sach 9, 9-10)
Wenn die Vision des Friedenskönigs in Jesus zur Erfüllung kommt, und Seine Botschaft lautet:
Ich verkünde für die Völker den Frieden – dann muss es für uns Christen bis auf den heutigen Tag
darum gehen, diese Botschaft umzusetzen:
Tag für Tag in unserer persönlichen Umwelt; wo es irgend möglich ist, auch durch unser Engagement. Wir sind eingeladen, den Frieden und die Ruhe der Seele, die wir selbst bei Christus finden, Menschen anzubieten, die sie nötig haben.
Aber vielleicht müssen wir zunächst einmal beginnen, selbst diese Ruhe zu finden und uns zu gönnen. Jesus lädt uns dazu ein, ohne Vorleistungen.

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