Es gibt etwas Seligeres, was wir tun können, als die Dreifaltigkeit begreifen zu wollen, und das ist, in sie einzutauchen! Wir können das Meer nicht umarmen, aber wir können in ihm eintauchen; wir können das Mysterium der Dreifaltigkeit nicht mit unserem Verstand erfassen, aber wir können in sie eintauchen!
Es gibt für uns nur eine „Tür“ zur Dreifaltigkeit und die ist Jesus Christus. Durch seinen Tod und seine Auferstehung hat er uns einen neuen und lebendigen Weg erschlossen, um in jenes Allerheiligste einzutreten, das die Dreifaltigkeit ist (vgl. Hebr 10,19-20) und er hat uns die Mittel gegeben, um ihm auf diesem Weg der Heimkehr folgen zu können. Das erste und universellste Mittel ist die Kirche. Wenn man einen Meeresarm überqueren will, schrieb Augustinus, dann ist das Wichtigste nicht, am Ufer zu stehen und die Augen anzustrengen, um zu erkennen, was am anderen Ufer ist; viel wichtiger ist es, auf ein Schiff zu steigen und hinüberzufahren. Auch für uns ist das Wichtigste nicht, über die Dreifaltigkeit nachzudenken; sondern, im Glauben der Kirche zu bleiben, der zur Dreifaltigkeit hinführt
Innerhalb der Kirche ist das wichtigste Mittel die Eucharistie. Die heilige Messe steht von Anfang bis Ende im Zeichen der Dreifaltigkeit. Sie beginnt im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und endet mit dem Segen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Sie ist das Opfer, das Jesus, Haupt des mystischen Leibes, von sich für den Vater und den Heiligen Geist erbringt. Durch die Messe treten wir wahrhaft in das Herz der Dreifaltigkeit ein.
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Dreifaltigkeit begreifen???
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Worauf warten Sie?
In jenen Tagen blickte Stephanus, erfüllt vom Heiligen Geist, zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen. (Apg 7,55-56)
Worauf warten Sie eigentlich noch?
Eine Frage, die uns die heutigen Texte überdeutlich stellen: Worauf warten wir eigentlich noch?
Die heutigen Lesungstexte sind sperrig, sie scheinen uns nichts zu sagen. Woran liegt das?
Vielleicht weil sie von etwas reden, was uns gar nicht mehr wichtig ist – und damit reden sie an uns vorbei!
Es geht letztlich darum, dass Christus wiederkommen wird: der, der gestorben und auferstanden ist, will uns zu sich holen – in Seine Herrlichkeit.
Aber warten wir eigentlich noch darauf? Erwarten wir das überhaupt noch?
Manchmal kann man doch auch innerhalb unserer Kirche den Eindruck gewinnen, dass wir es nicht mehr erwarten.
Die Texte sprechen nämlich davon, dass wir „im Übergang“ sind, dass es etwas gibt, was noch aussteht und das wir uns auch nicht machen können. Das betrifft einmal jeden von uns: dass wir auf diesen Übergang zugehen, den wir in der Taufe schon vorweggenommen haben: den Tod.
Die Gemeinschaft der Kirche begleitet das: die Feste und Riten, die wir gemeinsam begehen, sollen uns immer wieder darauf ausrichten. Keine Angst machen, sondern im Gegenteil: Angst nehmen!
Das Beste kommt noch – für jeden von uns:
Die Gemeinschaft, die Stephanus sieht, die himmlische Stadt, die uns offen steht, damit wir dort sind, wo Christus ist.
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Fahrt zum Eucharistischen Kongress
Im pastoralen Raum Lennestadt laden wir sehr herzlich ein zu einer Fahrt zum Glaubensfest des „Eucharistischen Kongress“ für Samstag, den 08.06.2013. Wir treffen uns um 7.00 Uhr am Bahnhof Altenhundem und fahren mit dem Zug nach Köln. Dort ist die Gelegenheit am äußerst reichhaltigen und abwechslungsreichen Programm teilzunehmen. (Das komplette Programm kann im Internet unter www.eucharistie2013.de heruntergeladen werden)
Wir schlagen folgende Programmpunkte vor:
10.00 – 12.30 Uhr Katechese mit anschl. Eucharistiefeier: „Herr, zu wem sollen wir gehen?“ – Zu dem, der uns vorausgegangen ist. Mit: Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki, Berlin Ort: Groß St. Martin
12.30 – 13.00 Uhr Die Orgeln im Kölner Dom, 30-minütige Orgelmusik zur Mittagszeit
14.00 – 15.00 Uhr geistliche Kirchenführung, Ort: Groß St. Martin
15.00 – 17.00 Uhr Frühe Orte des Glaubens – Familienführung, Treffpunkt: Römertor am Dom
17.00 – 17.30 Uhr Besinnen durch Musik, 30-minütige geistliche Instrumentalmusik, Ort: Kölner Dom
Rückkehr in Altenhundem ca. 21.00 Uhr
An Kosten entstehen für Fahrt und Teilnahme 25,-€, der Betrag ist bei der Anmeldung zu zahlen. Anmeldung ab sofort bis spätestens 17.05.2013 im Pfarrbüro Altenhundem (Pfarrgasse 6, Tel: 5127) (Mo., Di., Fr., 9.00 Uhr – 11.00 Uhr; Mi. 15.00-17.00 Uhr) Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 10 Personen.
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Kinderchor startet durch
Der Kinderchor beginnt mit seinen Proben wieder am Donnerstag, 11.4. um 15.30 Uhr in der Arche in Altenhundem. Diesmal wird der Kinderchor die Pfingstmesse am Sonntag, 19.5. mitgestalten.
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Der Tod ist tot – Das Leben lebt !!
Ein gesegnetes Osterfest wünscht Ihnen Ihr Seelsorgeteam im Pastoralverbund Lennetal
Pfarrer Gundermann – Pater Joby – Pater Büdenbender – Frau Thöne-Lauterbach
Gedanken zur Auferstehung:
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O Licht der wunderbaren Nacht…

Alfred Mannesier “Auferstehung”
Das Licht der Ostersonne will auch unsere Zeit erhellen, will auch heute hell scheinen. Die Kirchenväter nannten das Sakrament der Taufe, das Sakrament der Erleuchtung.
Durch die Taufe geht den Menschen, geht uns tatsächlich ein Licht auf, das Licht des auferstandenen Christus – in das wir nicht direkt schauen können, das aber unser Gesicht erleuchten kann. So werden auch andere Menschen, die Christus noch nicht kennen, zu ihm gezogen und können zu ihm, den uns liebenden Gott, finden. Dabei mitzuwirken, das ist unsere österliche Berufung.
Niemand kann in das Licht der Sonne sehen.
Aber wir, wir können den Auferstandenen darstellen in unserem Leben.
Dazu gebe er uns seine Kraft.
Dazu verhelfe uns die Gnade unserer Taufe.
Dazu verhelfe uns die Feier dieses großen Festes.
Dazu verhelfe uns der Glaube an unseren Gott, der das Dunkel besiegt und der der Gott des Lichtes und des Lebens ist.
Jesus Christus, die unbesiegbare Sonne, strahle in unseren Herzen auf.
Der Gott der strahlenden Ostersonne erhelle unser Leben.
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Ostertage im Lennetal
Ein gesegnetes Osterfest wünscht Ihnen Ihr Seelsorgeteam im Pastoralverbund Lennetal
Pfarrer Gundermann – Pater Joby – Pater Büdenbender – Frau Thöne-Lauterbach
Zu den liturgischen Feiern laden wir sehr herzlich ein:
OSTERMONTAG (01.04.)
St. Josefs-Hospital Altenhundem: 8.30 Uhr Hl. Messe
St. Johannes d.T. Langenei: 9.00 Uhr Hochamt
St. Agatha Altenhundem: 10.30 Uhr Lateinisches Festhochamt
St. Jodokus Saalhausen: 11.00 Uhr Hochamt
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Familienmessen
Am Samstag, 16.3. findet um 17.00 Uhr in Langenei, um 18.30 Uhr in Altenhundem und am Sonntag, 17.3. um 11.00 Uhr in Saalhausen eine Familienmesse statt.
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Gesamtpfarrgemeinderat
Der Gesamtpfarrgemeinderat des PV Lennetal trifft sich am Dienstag, 19.2. um 19.45 Uhr in der Arche in Altenhundem.
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